Was bringt die Photovoltaikanlage?
Von der eingestrahlten Energie lassen sich je nach Standort, Ausrichtung und verwendeter Technik zwischen 80 und
160 kWh Strom pro qm; Modulfläche erzeugen.
Ein 8 bis 10 qm großer Solargenerator kann eine elektrische Leistung von etwa 1.000 Watt erzeugen und wird
deshalb als 1 kWp-Anlage (Wp = Watt-Peak) bezeichnet. Eine 1 kWp- Anlage erzeugt in Deutschland - je nach Standort - einen Energieertrag von ca. 750 kWh bis 1200 kWh pro Jahr.
Optimal errichtete Kleinanlagen erreichen sogar bis über 1.200 kWh pro kWp und Jahr.

Eine optimale Ausrichtung der PV-Anlage in unseren Breiten ist bei 30° Dachneigung und Südausrichtung gegeben. Eine Abweichung um 45° nach Südosten oder Südwesten vermindert den Energieertrag nur um 5-10 %.
Auch eine senkrechte Fläche (Solarfassade = 90°) empfängt noch bis zu 70 % der Energiemenge.

In Deutschland strahlt die Sonne je nach Lage eine Energiemenge von etwa 850 bis 1.100 kWh pro Jahr auf jeden Quadratmeter ein. Dies entspricht in etwa dem jährlichen Stromverbrauch einer Person in Deutschland und dem Energieinhalt von 100 I Heizöl.
Was liegt also näher, als die Sonnenenergie auch zur Stromerzeugung zu nutzen.
Sonnenstrom wird in Deutschland derzeit bereits in rund 100 000 Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) erzeugt.
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